Heft 38/2002 | themen | Seite 39 - 41

Gerold Hildebrand

Ungehorsame Schüler in Anklam und Ruhland

Zwischen jugendlichem Jux und trotzigem Widerspruch

Ziviler Ungehorsam umfaßt auf Öffentlichkeit gerichtetes Handeln, bei dem als illegitim angesehene Gesetze, Bestimmungen und Konventionen bewußt trotz möglicher Bestrafungen übertreten werden. Theodor Ebert versteht zivilen Ungehorsam als »soziale Erfindung der Demokratie«.1 Dennoch findet sich »civil disobedience« auch in Diktaturen. Hier wird, wenn auch manchmal unbeabsichtigt, zugleich das gesamte System in Frage gestellt.
Eine initiale Aktion für sich künftig häufenden gemeinschaftlichen Ungehorsam war die der »Frauen für den Frieden« im Oktober 1982. Die Friedensfrauen, schwarz gekleidet, gaben gemeinsam auf dem Ostberliner Hauptpostamt am Alexanderplatz ihre Sammeleingabe mit 150 Unterschriften auf, nachdem als Folge des neuen Wehrdienstgesetzes Frauen militärisch erfasst worden waren. In dem Schreiben kündigten sie ihre »schweigende Zustimmung« auf, bekannten sich zur Wehrdienstverweigerung und forderten eine öffentliche Diskussion des Gesetzes.2 Zuvor hatten sie sich in Rollenspielen mit einem Psychologen auf Verhörsituationen vorbereitet, wodurch ein belastbares Netzwerk entstand.
In der DDR gab es immer auch Schülerinnen und Schüler, die sich gemeinsam gegen autoritäre Strukturen auflehnten oder nur ihre eigenständige kulturelle Orientierung zu behaupten suchten. Bewußter Widerstand wie die Flugblattaktion der 19 Oberschüler in Werdau 1951 blieb eine Ausnahme. Den totalitären Anspruch zurückzuweisen, genügten bereits Symbole. Die Form der Trauer war bei solchen Aktionen nicht selten; sie richtete sich gegen den obligaten Zukunftsfrohsinn, der im Gegensatz zur erfahrenen Realität stand. Gehorsamsverweigerungen richteten sich vor allem gegen die zunehmende Militarisierung der Schulen. Die Folgen solchen oft launig-übermütigen Handelns waren nicht vorhersehbar; fast immer folgten unangemessen harte Disziplinierungen. Familien wurden mit Sippenhaft gestraft, Lebensentwürfe dauerhaft zerstört. Der Nachweis solcher Zusammenhänge gestaltet sich schwierig, da nicht mehr alle Akten der »Abteilung Volksbildung« auffindbar sind.

1961: Schwarze Armbinden in Anklam
Anklamer Oberschüler protestieren im September 1961 gegen ihre Einberufung zur NVA, indem sie in schwarzer Trauerkleidung den Schulhof betreten. Sie beabsichtigen nicht, den Einberufungsbefehl zu verweigern. Lediglich Distanz und Betrübnis wollen sie zeigen, und dies scherzhaft in einer spontanen Regung.
Doch die realsozialistischen Untertanen sollen bereits im Kindesalter Gesetze und Anweisungen nicht nur befolgen, sondern dabei auch Freude und Eifer an den Tag legen. Die Erfüllung der Wehrpflicht gilt es nicht als leidiges Übel, sondern als besondere Ehre zu begreifen. Wer sich erdreistet, angesichts des »Ehrendienstes« zu äußern: »Wir tragen unsere Zukunft zu Grabe«, muß nach totalitärer Logik exemplarisch bestraft werden, zumal sich ein stiller Protest gegen den Mauerbau hinter diesen Worten verbergen konnte.
Die Folgen für die Abiturienten der Erweiterten Oberschule (EOS) »Geschwister Scholl« sind ungeheuerlich. Bezirksschulinspektor Buß meldet das »Vorkommnis« nach Berlin. Werner Neugebauer, im ZK der SED verantwortlich für Volksbildung, appelliert am 26. September 1961 an die Genossen Hager, Ulbricht und Honecker, dass die Anklamer Schule von »konterrevolutionären Elementen« zu säubern sei. Die »großen schwarzen Autos mit dem Berliner Kennzeichen« fahren vor. Verhöre im Direktorzimmer folgen. Rainer Penzel wird vom Sportfest weg in Handschellen abgeführt und zu fünf Jahren Haft verurteilt. Peter Glausa und Gerhard Tietgen sitzen dreieinhalb Jahre ab.3

1968: Verbotener Kirchgang in Ruhland
In Ruhland/Oberlausitz trägt die Grundschule ebenfalls den Namen »Geschwister Scholl«. Hier, zwischen chemieverpesteter Luft und Braunkohlestaub, ging ich zur Schule. Von Begebenheiten wie denen in Anklam oder Werdau hörten wir damals, als Zwölf- bis Dreizehnjährige, und auch bis zum Ende der DDR nichts. Selbst über die »Weiße Rose« erfuhren wir wenig Konkretes, denn sie entsprach nicht dem kommunistischen Heldenmythos. Eher gelangten wir an Informationen über Studentenaufstände in Paris und West-Berlin.
Durch ihren Tanzsaal »Zollhaus« wurde die Kleinstadt Ruhland zu einem Mekka der Osthippies. 1967 wurde der als Veranstalter fungierende Jugendclub aufgelöst. Strafverschärfend hinzugekommen war, dass das »Zolli« öfter in den Kundengrüßen bei SFBeat oder Rias-Treffpunkt vorkam. Es ging die Kunde, dass die Lokalität an der Schwarzen Elster als »zweitgrößter Beat-Schuppen der Ostzone« von der bundesdeutschen Musikzeitschrift »Bravo« gerühmt worden sei. Gruppen wie »Berliner Stadtmusikanten«, »Stewards«, »Sputniks« oder »music-stromers« wurden immer wieder verboten, dennoch engagierte die resolute Wirtin Trude Wolf annehmbare Alternativbands. Hunderte Freaks zogen vom Bahnhof durch die Stadt und lagerten nachts auf den Elsterwiesen am Zollhaus. Langhaarig, mit Jeans, Parkas, Umhängetaschen, Kettchen, Tüchern, war jeder im Habitus ein Individualist. Einige trugen Antiatomwaffenabzeichen, andere Mao-Plaketten. Gekreuzte Kanülen am Revers bedeuteten: »Wir lassen uns nichts einimpfen!« Eine späte Antwort auf Himmler,4 die auch der neuen ideologischen Zumutung galt. Das ausgefallene Outfit beeindruckte uns schon als Elfjährige. Wir kannten solche Buntheit nur aus dem fernen »Beat-Club« im Westfernsehen. Was samstags vor unseren Augen ablief, war ziviler Ungehorsam. Beharrlich dem autoritären mainstream widerstehend, setzte sich ein jugendkultureller Wandel durch, der schließlich auch in der DDR Duldung fand. Bald standen wir selbst mit wehendem Haar auf der nahen »Piste«, der Autobahn, die am Ort vorbei führt und zum Trampen einlud.
Mit einem Kirchgang an einem Arbeitstag zogen wir eine besondere Aufmerksamkeit auf uns. Fast die Hälfte unserer Klasse 7b besuchte am 15. April 1968 während des Schulunterrichts den protestantischen Gottesdienst. Es war der gerade abgeschaffte Ostermontag, und die anderthalb Stunden geschwänzter Unterricht gerieten zum Politikum. Im September 1967 war in der DDR die Fünf-Tage-Woche eingeführt worden. Dafür wurden einige Feiertage gestrichen: Ostermontag, Himmelfahrt, der »Tag der Befreiung« am 8. Mai und der Bußtag. Zudem mußten Karfreitag und Pfingstmontag samstags herausgearbeitet werden. Einige glaubten, dass auf das Jahr bezogen vierzehn Stunden mehr als vorher zu malochen waren,5 denn Pausenzeiten, die sich die Arbeiter als sogenannte herrschende Klasse einfach genommen hatten, mußten jetzt nachgearbeitet werden. Niemand aber ging auf die Straße.6 Schon zu Himmelfahrt, dem nächsten 5-Tage-Woche-Opfer, wurde in unserem Städtchen der Gottesdienst abends abgehalten, so dass Konfrontationen ausblieben. Wir gingen auch – abgesehen von der Konfirmation – nie wieder in solch einer großen Gruppe zur Kirche. Aber die aus der Schule verbannte Christenlehre besuchten wir gern, weil unsere Katechetin, Erna Hiris, uns lebensechte Geschichten erzählte. Ihr blinder Vater hatte sich den kommunistischen Landenteignungen widersetzt. Ihr Freund, ein begeisterter Sportflieger, hatte sich 1939 geweigert bei der Luftwaffe zu dienen und war, wegen seines lautlosen Widerstands in eine Strafkompanie versetzt, 1944 ums Leben gekommen. Sie hat nie geheiratet und wir waren ihre Kinder. Authentische Worte können zum wachen Umgang mit Konflikten und Ungerechtigkeiten sensibilisieren.
Unsere Entscheidung, statt des Unterrichts den Gottesdienst am Ostermontag zu besuchen, war spontan gefallen. Begünstigt wurde sie dadurch, dass nach dem Sportunterricht in den ersten Stunden ein längerer Weg von der Turnhalle zur Schule zurückzulegen war. Eine Vorgeschichte hatte diese Entscheidung dennoch gehabt. Der Bischof der Schlesischen Kirche,7 zu der Ruhland gehörte, Hans Joachim Fränkel, hatte 1967 die kirchenfeindliche Instrumentalisierung des Heine-Gedichts »Die schlesischen Weber« kritisiert.8 Auch in unserer Klasse, in der außer drei Schülern alle die Christenlehre besuchten, war es anläßlich der Rezitation im Deutschunterricht zu einem Wortwechsel mit dem kommissarisch als Klassenleiter eingesetzten Parteisekretär Wagler gekommen, als einige die Strophe mit dem Gottesfluch ausließen. Die Deutschstunde gipfelte in der Drohung: »Wehe, ihr wagt euch, am Montag in die Kirche zu gehen.« Kurz zuvor hatte sich eine Regelung herumgesprochen, nach der an den abgeschafften kirchlichen Feiertagen Christen großzügig Urlaub gewährt werden solle, und jemand von uns Schülern forderte das gleiche Recht für uns ein. Natürlich war solches nicht vorgesehen. Die Jugend sollte auf Atheismus getrimmt werden, denn »unsere Zeit braucht überzeugte junge Sozialisten, gute Patrioten«, wie es der Staatsrat im März 1967 in den »Zehn Grundsätzen unserer sozialistischen Jugendpolitik« verlautbart hatte. Mit der neuen Schulordnung waren Klassenleiter angehalten, Schüler zu sozialistischem Verhalten »im Unterricht und außerhalb« anzuhalten. Verstärkt wurde für die Jugendweihe geworben. Die Katholische Kirche wandte sich konsequent gegen den atheistischen Kult und andere »sozialistische Ersatzriten«. Wer als katholischer Christ an solchen teilnehme, dürfe die Sakramente nicht empfangen, verkündigte ein Pastoralbrief im September 1967.
SED-Funktionäre sahen die totale ideologische Durchdringung in Gefahr. Eine Volkszählung hatte 1964 ergeben, dass die Kirchenmitgliedschaft zwar zurückging, der Anteil der Konfessionslosen mit 31,9% dennoch nur ein knappes Drittel der DDR-Bevölkerung betrug.9 Nur 35% der Jugendlichen würden sich zum Atheismus bekennen und deren Anteil verringere sich kontinuierlich. 8% würden andere weltanschauliche Auffassungen vertreten. 10% – bei Studenten gar 13% – seien religiös gebunden und 41% noch unentschieden.10
Der stalinistische Kirchenkampf zu Beginn der 50er Jahre, in dessen Vollzug etwa 3000 Mitglieder der Jungen Gemeinden und Studentengemeinden relegiert worden waren und der die Fluchtbewegung verstärkt hatte, war abgelöst worden von einer Differenzierungs- und Unterwanderungstaktik, mit der die Kirchen politisch instrumentalisiert werden sollten. Das Ulbricht-Regime forderte von den Landeskirchen in der »DDR« seit 1956 ultimativ loyale Akklamation und Trennung von der gesamtdeutschen EKD,11 der letzten institutionellen Klammer zwischen beiden deutschen Staaten. Die zu diesem Zweck betriebene Gründung eines DDR-Bundes der Evangelischen Kirchen, die von den Bischöfen Mitzenheim und Schönherr unterstützte wurde, war zu Ostern 1968 noch in Vorbereitung und wurde erst im Juni 1969 vollzogen. Anscheinend war es dieser Konstellation mit zu verdanken, dass der trotzige Kirchgang in Ruhland einen relativ glimpflichen Ausgang nahm.
Für uns stellte es sich zunächst anders dar. Als wir aus der Kirche zurückkamen, lief gerade noch der Chemieunterricht. Wir durften uns nicht setzen, wurden einzeln ins Direktorzimmer gerufen und von Direktor Baston, Parteisekretär Wagler und Bürgermeister Lungwitz streng verhört. Auserkoren für die Rolle der mutmaßlichen Rädelsführer wurden die drei künftigen Abiturienten. Uns wurde gedroht, wegen »Arbeitsverweigerung« nicht auf die EOS delegiert zu werden. Es gab Verweise, die aber wieder gelöscht wurden. Eltern wurden vorgeladen. In der Schule war die Prügelstrafe offiziell abgeschafft, noch nicht aber in jedem Elternhaus. Mein Vater, der an der Schule Sport und Mathematik gab, wurde nicht wie bereits vorgesehen zum Oberlehrer befördert. Ihm half es immerhin zu beginnen, den Sozialismus mit unmenschlichem Antlitz ein wenig zu durchschauen. Der Begriff Sippenhaft war sinnlich erfahrbar geworden. Es lastete ein unbestimmbarer Druck, das Gefühl, jetzt auf einer imaginären »schwarzen Liste« erfaßt zu sein. Das war zunächst eher für die Eltern relevant, die aber die überzogene Reaktion der Schulleitung mißbilligten. Bei uns Kindern blieb tief innen der Stolz, aufbegehrt zu haben, ein immer wieder zu Tage tretendes Gefühl des Triumphs und eine Distanz zu den Institutionen des SED-Staats. Orientierung erwächst aus eigenem Erleben.
Die Pausengespräche auf dem Schulhof wandten sich bald wieder den eigentlich wichtigen Dingen zu: Manfred Mann und Dave Dee in der Hitparade von Radio Luxemburg oder dem nächsten Beat-Club mit The Crazy World Of Arthur Brown und der Tragik, dass der schwarze Soul-Sänger Otis Redding vier Monate zuvor mit seinem Flugzeug abgestürzt war. Vielleicht war ich in der Klasse der einzige, der Westsender zu Hause heimlich hören mußte. In der Anlage, einem kleinen Park mit Spielplatz, wo wir nachmittags lungerten, hatte einer der Älteren immer ein Kofferradio dabei.
Dann das Dröhnen eines nachts im August. Wir blickten entsetzt von der Autobahnbrücke auf die von Panzerketten zerfurchte Spur Richtung Dresden-Prag. Der Geschichtslehrer Erhard Manig sagte leise zu Kollegen, denen er vertraute: »Das ist der Panzerkommunismus.« Ein paar Jahre später nahm er sich das Leben, weil er die Lügen nicht mehr vermitteln wollte. Er war, nachdem er begeisterter Hitlerjunge gewesen war, in die SED eingetreten und verbarg seine gewonnene pazifistische Orientierung nicht. Angepaßte Parteimitglieder wurden später von unseren Mitschülern nur die beiden Streber, die sich schon damals nicht mit in die Kirche wagten, obwohl sie christlichen Elternhäusern entstammten. Bei den übrigen verfestigte sich eine gesunde Distanz zu den herrschenden Verhältnissen, die später dann in der revolutionären Situation des Herbstes 1989 gemeinsames Handeln auslöste, als der »Vorrat an unverbrauchter Verzweiflung« (Erich Fried) sich endlich entlud.

Gerold Hildebrand, geb. 1955 in Lauchhammer, lebte bis 1973 in Ruhland, dann in Templin, Jena und Ostberlin, Krankenpfleger, arbeitete u.a. in der Umwelt-Bibliothek Berlin mit, studiert seit 1997 Sozialwissenschaften.

1 Ebert, Theodor 1984: Ziviler Ungehorsam – eine soziale Erfindung der Demokratie. In: ders. Ziviler Ungehorsam. Von der APO zur Friedensbewegung. Waldkirch. S. 253-275. Hier S. 253.
2 Kukutz, Irena 1995: Die Bewegung »Frauen für den Frieden« als Teil der unabhängigen Friedensbewegung in der DDR. In: Deutscher Bundestag (Hg.) 1995: Materialien der Enquete-Kommission »Aufarbeitung von Geschichte und Folgen der SED-Diktatur in Deutschland« (12. Wahlperiode des Deutschen Bundestages). Band VII/2: Widerstand, Opposition, Revolution. Baden-Baden: Nomos. S. 1285-1408.
3 KoppFilm 1998: Wie aus heiterem Himmel. TV-Dokudrama. Buch: Birgit Gebhardt. Video-Bestelladresse: Wie aus heiterem Himmel, PF 040463, 10062 Berlin (15 EUR).
4 Reichsinnenminister Himmler hatte am 4. Oktober 1943 in seiner »Posener Rede« postuliert, er werde dem Volk die NS-Ideologie »einimpfen« (WDR-Film »Das Himmler-Projekt« 2002).
5 Meinicke, Michael 2000: Ostkreuz. Roman. Freiberg: Peter Segler Verlag. S. 31.
6 Heinke, Lothar 2002: Hasen-Massaker in den Westpaketen: Vor 35 Jahren strich die DDR-Führung ihren Werktätigen den Ostermontag als Feiertag. Die Kirchen protestierten, aber kein Mensch ging auf die Straße. In: Der Tagesspiegel vom 31.03.2002. S. 10.
7 1968 umbenannt in Ev. Kirche des Kirchengebietes Görlitz.
8 Geißler, Gert/ Blask, Falk/ Scholze, Thomas 1996: Schule: Streng vertraulich! Die Volksbildung der DDR in Dokumenten. Berlin: BasisDruck. S. 469, 523.
9 Maser, Peter 1992: Kirchen und Religionsgemeinschaften in der DDR 1949-1989. Ein Rückblick auf vierzig Jahre in Daten, Fakten und Meinungen. Konstanz: Christliche Verl.-Anst. S. 82.
10 Klaus Frey über neue Ergebnisse der Jugendforschung »Entwicklung von Grundüberzeugungen« vom 6.1.1971. Landeshauptarchiv Brandenburg, Signatur IV B-2/16/516, Bestand Rep. 930, Information der SED-Bezirksleitung Cottbus, Kommission Jugend und Sport (Archiv Christian Sachse).
11 EKD: Evangelische Kirche in Deutschland.

 

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