Heft 45/2004 | bewaffneter antikommunistischer widerstand in osteuropa | Seite 36 - 38

Roland Hofwiler

Jugoslawien

Einige Aspekte des bewaffneten Widerstands gegen den Titoismus zwischen 1945 und 1989

Es war im Winter 1972. In einem dramatischen SOS-Ruf bat der Pilot der Linienmaschine Kopenhagen-Belgrad den Tower des Militärflughafens Dresdens um Hilfe. An Bord habe sich eine Explosion ereignet, das Flugzeug verliere rasant an Höhe, Rettungstrupps sollten sofort kommen, denn man werde jeden Augenblick abstürzen. Dann verstummte die Stimme. Minuten später zerschellte die DC 9 im Grenzgebiet zur Tschechoslowakei. 27 Menschen waren auf der Stelle tot, nur eine Stewardeß überlebte den Absturz schwerverletzt.
Wieder einmal hatte ein Terrorkommando fanatischer Kroaten zugeschlagen. In einem Bekenneranruf an die dänische Tageszeitung Kvallspoten erklärte tags darauf ein Mann mit slawischem Akzent, das Attentat sei von einer kroatischen Untergrundorganisation in der Annahme begangen worden, der jugoslawische Ministerpräsident Dže­mal Bijedič, der der Beisetzung des dänischen Königs beigewohnt hatte, werde in Kopenhagen an Bord gehen – ein folgenschwerer Irrtum. Der Regierungchef hatte schon einen Tag früher Dänemark in Richtung Balkan verlassen.1

Über den Terrorakt wurde damals in der DDR kein Wort verloren. Und die jugoslawischen Medien brachten die Nachricht auf ihre Weise: Auf einer eilig einberufenen Parteikonferenz der Kommunisten Jugoslawiens (BdKJ) hielt Staats- und Parteichef Josip Broz Tito eine Rede, in der er vor einer "Hexenjagd" gegen vermeintliche kroatische Nationalisten in den Reihen der Partei warnte. Hintergrund dieser Ausführungen war offiziell eine Anfrage serbischer Kommunisten an das Politbüro mit der Forderung, den BdKJ in der Teilrepublik Kroatien durchleuchten zu lassen, da die Genossen in Zagreb angeblich nicht mehr in der Lage seien, "terroristische Angriffe faschistischer Emigrantengruppen und ihrer subversiven Anhänger in der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien" in den Griff zu bekommen.

Der Anschlag auf die DC 9 war in der Tat nicht der einzige Terrorakt zu jener Zeit. Nur wenige Stunden nach dem Flugzeuganschlag explodierte wieder eine Bombe, diesmal im Nachtzug Ljubljana - Belgrad unmittelbar bei Einfahrt in den Bahnhof der kroatischen Kleinstadt Dobo­vo – und all dies in einer Kette unzähliger Attentate der vorangegangenen Monate.

Über die Zahl der militanten Zwischenfälle, die sich während der Tito-Herrschaft in Jugoslawien ereigneten, läßt sich auch heute, über zwanzig Jahre nach dem Tod des kommunistischen Staatsgründers und fast fünfzehn Jahre nach dem Zusammenbruch des Vielvölkerstaates nichts zuverlässig sagen. In allen Nachfolgerepubliken des untergegangenen Balkanstaates wird die jüngste Geschichte verklärt. Manch ein militanten Vorkämpfer wird – je nach politischer Lage – entweder zum "Märtyer" hochstilisiert oder als "Provokateur" verdammt, der der "nationalen Sache" mit seinem Aktionismus gedient oder geschadet habe. Manch ein Terrorist von einst ging als "Held" in die Geschichtsbücher ein oder als Agent des damals berüchtigten jugoslawischen Geheimdienstes UDBA. Eine ausgewogene Aufarbeitung der Ereignisse sucht man bislang vergebens, seriöse wissenschaftliche Untersuchungen fehlen. Die Verstrickungen westlicher und östlicher Geheimdienste in manch dubiosen Mordanschlag sind erst recht Tabu. Nur an Dolchstoßlegenen, Verschwörungsphanta­sien und Geheimdienstmythen herrscht kein Mangel.

Während der kommunistischer Herrschaft (1945-1989) war das Thema "Terrorismus" in Jugoslawien ein Dauerthema, zumindest wurde die Parteipresse nicht müde, immer neue "Umsturzpläne von Irridentisten und Sepera­tisten" aufzudecken. amnesty international zählte in manchen Jahren, etwa 1971 und 1981, mehr politische Gefangene pro Kopf der Bevölkerung als in der damaligen Sowjetunion. Wieviele dieser vermeintlich regimekriti­schen Menschen allerdings nur gewaltlosen Widerstand geleistet hatten und im welchen Verhältnis dazu die Zahl jener stand, die vor terroristischen Aktionen nicht zurückschreckten, das wagten damals selbst internationale Men­schenrechtsorganisationen nicht zu beantworten2. In der offiziellen Parteiliteratur nahm man eine solche Unterscheidung überhaupt nicht vor. Jede abweichende Äus­serung zur offiziellen Parteilinie wurde in leichten Fällen als "staatsfeindlich Propaganda", in schweren Fällen als "Mitgliedschaft in einer illegalen terroristischen Organisation" verfolgt und geahndet.

Es gab Fälle, da wurden Menschen wegen angeblicher "militanter Umsturzversuche" zu Haftstrafen zwischen 10 und 15 Jahren Haft verurteilt, obwohl sie nichts anderes getan hatten, als Flugschriften zu verteilen, in denen die staatliche Eigenständigkeit des jeweiligen Volkes gefordert wurde. Andererseits wurden manchmal auch Urteile gegen sogenannte "Terroristen" verhängt, die tatsächlich militante Anschläge verübt haben sollen. Dafür mussten die "Nationalisten" jedoch lediglich eine 3 bis 5jährige Gefängnisstrafe absitzen. Augenscheinlich wurde diese unterschiedliche Einschätzung vor allem bei der Verurteilung serbischer und kosovo-albanischer "Staatsfein­de". Die Kosovaren mussten stets mit weit härteren Strafen rechnen als die Serben, worin Menschenrechtsorgani­sationen eine reine Willkür und Unberechenbarkeit des Regimes ausmachten. Das gängige Klischee von einem "dritten Weg" zum Sozialismus, das Tito über sein Land im Westen als Alternative zum Staatssozialismus Moskauer Prägung verbreitete, bekam dann zwar Risse, doch das scherte den Diktator in jenen Momenten wenig. Nach den damaligen pseudowissenschaftlichen Abhandlungen jugoslawischer Politologen zum Thema "Sabotage und Terror" gab es zwischen Alpen und Ohrid-See hunderte staatsfeindlicher Gruppen, die vor keiner Gewalttat zurückschreckten.3 Selbst einzelne Mitglieder des Zentralkomitees waren sich nicht zu schade, dicke Bücher über den "Irridentismus" und "militanten Seperatismus" zu verfassen.4

Aber wo lauerte nun tatsächlich Gefahr für das kommunistische Regime? Jugoslawien stellte nach Ende des Zwei­ten Weltkriegs in zwei Punkten ein Sonderfall in Südosteuropa dar: Zum einen war das Land ein Vielvölkerstaat, von dem sich nicht alle Völker und Volksgruppen von einem Jugo-, sprich Süd-Slawentum angezogen fühlten. Zum anderen hatte Titos Partisanenbewegung das Land im Kampf gegen Faschismus und Okkupation ganz alleine aus eigener Kraft befreit. Keine Rote Armee musste nachhelfen wie bei den anderen Nachbarn im Osten, auch keine Westallierten. Das ärgerte Stalin, der ab 1945 allerlei Störmanöver unternahm, um seine Einflußnahme auf jenen Teil des Balkans doch noch ausweiten zu können. Es würde an dieser Stelle zu weit führen, alle Ränkespiele Moskaus zu beschreiben, wie vor allem Maze­donier und Albaner gegen die Politik Belgrads aufgestachelt wurden durch immer neue Ideen einer Balkan-Konföderation zwischen Jugoslawien, Bulgarien und Albanien5. Erwähnt sei nur, dass in einigen Regionen Mazedoniens noch weit bis in die 50er Jahre bewaffnete Grüppchen einer pro-bulgarischen Fraktion der militanten Innermakedonischen Revolutionären Organisationen (VMRO) agierten. Das zumindest steht in den neuen Schulbüchern Mazedoniens nachzulesen und darauf verweisen die heutigen VMRO-DPMNE-Führer nicht ohne Stolz, die im Juni 1990 ihre Partei wiedergründeten und Mazedonien ein Jahr später in die Unabhängigkeit führten.6

Bewaffnete Gruppen gab es jedoch auch in anderen Teilen des Vielvölkerstaates. Ein besonders grausames Schicksal wurde im Frühjahr 1945 den slowenischen Weiß­gardisten und den kroatischen Domobranci zuteil, die sich in Norditalien und im österreichischen Kärnten den britischen Truppen ergeben hatten, von diesen aber dann an die Tito-Partisanen ausgeliefert wurden. Die Weißgar­disten waren eine Art Ordnungstruppe der deutschen und der italienischen Besatzungsmacht in Slowenien, 12.000 von ihnen wurden den Titoisten übergeben – und nahezu alle umgebracht.7 Mit den rund 20.000 Soldaten des faschistischen kroatischen Ustaša-Staates unter Ante Pavelić wurde nicht anders verfahren. Die Briten übergaben sie in Bleiburg an der österreichisch-jugoslawischen Grenze den Partisanen, die einen Teil der Gefangenen an Ort und Stelle niedermachten. Die meisten anderen gingen bei den Todesmärschen ins Landesinnere zugrunde.8

Die Brutalität der Partisanen und die Gleichgültigkeit der Briten vor Augen ließ den versprengten Teilen der Weißgardisten, Domobranci und Ustaši, die sich in entlegene Dörfer und Bergregionen zurückgezogen hatten, gar keine andere Wahl als weiterzukämpfen. Auf eine Amnestie zu hoffen oder auf eine faire Behandlung im Sinne der Genfer Kriegsgefangenen-Konvention lag aus­serhalb jeder Vorstellung. Wieviele bewaffnete Scharmützel es bis in die 50er Jahre hinein noch gab, ist bislang nicht seriös erforscht.

Doch all dieser Rachefeldzüge nicht genug: Tito verfolgte mit aller Härte auch die serbischen Četniks. Dabei waren es diese Königsgarden gewesen, die nach dem deutschen Überfall auf das Königreich Jugoslawien als erste den bewaffneten Widerstand gegen Hitler organisierten. Tito nahm den Kampf erst auf, als Nazi-Deutschland am 22. Juni 1941 die Sowjetunion angegriffen hatte. Die Četnik-Verbände standen unter Führung von Draža Mihajlovič, der auf Unterstützung der Westallierten bauen konnte. Bis Januar 1942 galt für Grossbritanniens Churchill der serbische Vojvode, wie sich der Anführer Mihaj­lovič selbst nannte, als ihr Verbündeter in jenem Teil des Balkans schlechthin. Erst als man in London mitbekam, wie erfolgreich Tito auch ausserhalb Serbiens gegen die italienischen und deutschen Faschisten kämpfte, entzog man den Četnik-Verbänden schrittweise die Unterstützung und setzte mehr und mehr auf einen Sieg der Tito-Partisanen.9

Nach dem Sieg über den Faschismus weigerte sich Mihajlovič seine Verbände aufzulösen und seine sogenannten befreiten Gebiete an die Kommunisten abzutreten. War es schon während des Krieges teilweise zu erbitterten Kämpfen zwischen Kommunisten und Četniks gekommen, so ließ Tito nach Kriegsende zwischen 20.000 und 30.000 königstreue Serben hinrichten10. Mihajlović selbst wurde im März 1946 in einem Versteck in Westserbien gefasst und vier Monate später in einem Schau­prozess zum Tode verurteilt. Doch einige seiner Ge­folgsleute kämpften noch bis 1948 in den bosnischen Wäldern weiter gegen Einheiten der neugegründeten Jugoslawischen Volksarmee.

Trotz aller Hetzkampangenen und Repressionen blieb der Mythos vom Vojvoden Mihajlović über die Jahre des Kommunismus vor allem unter den serbischen Intellektuellen lebendig. Anders als in Kroatien, wo es verständlicherweise von Seiten der geistigen Elite keinerlei Sym­phatie für den untergegangenen Ustaša-Staat gab, wurden in manchen Kreisen des Bundes der Kommunisten Serbiens (BdKS) gewisse Strömungen der Četnik-Bewegung nach wie vor verehrt. Die Parteifunktionäre aus den anderen Teilrepubliken und auch Tito selbst waren gegen diese Verklärung letztlich machtlos. Da gab es etwa den hochangesehen betagten Professor Vašo Čubrilović, ein ausgemachter Četnik-Verehrer. Zusammen mit Gav­rilo Princip hatte er am 28. Juni 1914 das Attentat auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand verübt – was zum Auslöser des Ersten Weltkrieges werden sollte. Čubrilović war zum Zeitpunkt der Tat erst 16 Jahre alt, was ihn vor der Todesstrafe retten sollte. Im königlichen Jugoslawien machte sich der ehemalige Verschwörer mit extrem nationalistischen Schriften einen Namen.11

Obwohl Čubrilović im Zweiten Weltkrieg nicht auf Seiten der kommunistischen Partisanen in den Kampf gezogen und auch kein Mitglied der illegalen KP gewesen war, bekam er nach 1945 in Belgrad einen Ministerposten ohne Geschäftsbereich zugesprochen. Zum Mißfallen der kommunistischen Genossen aus den anderen Teilrepu­bliken hatte Čubrilović zumindest in der serbischen Innenpolitik ein Wort mitzureden. Als Direktor des Instituts der Balkanologie und Mitglied der Serbischen Akademie der Wissenschaften war er zudem in alle entscheidenden Ide­ologiediskussionen der Partei miteingeweiht. Heute ist es ein offenes Geheimnis, bis ins hohe Alter fungierte der einstige Verschwörer Čubrilović als Berater – selbst Slo­bodan Milošević stand er bis zu seinem Tod im Frühjahr 1990 noch zur Seite.12

Milošević, Ex-Präsident von Serbien und derzeit Angeklagter vor dem Uno-Kriegsverbrechertri­bunal in Den Haag, machte Mitte der 80er Jahre als erster Spitzenfunktionär des BdKS keinen Hehl mehr aus "einem gesunden serbischen Patriotismus" und forderte eine "Neubewer­tung der serbischen Geschichte". Als sich Milošević 1986 als Parteichef durchsetzte, wurde vieles anders in Serbien. Schriften mit klarer Četnik-Ideologie kursieren nicht länger als Samizdat im Untergrund sondern wurden in hoher Auflage unters Volk gebracht. Zahlreiche nationalistische Kulturverbände formierten sich, aus denen einige Jahre später die neuen "demokratischen" Parteien hervorgehen sollten. Die meisten verstanden sich als Nachfolgepar­teien des königlichen Jugoslawien und eigneten sich die Nationaldefinition der Četnik-Ideologie wieder an. Die damals größte Gruppierung, die "Serbische Erneuerungsbewegung" unter Vuk Drašković und Vojislav Šešelj nahmen den letzten noch lebenden "Vojvoden" der mit Mihajlović gegen die Tito-Partisanen gekämpft hatte, als Ehrenmitglied in den Reihen ihrer neuen Partei auf. Mom­čilo Djujić hieß der 81jährige Greis, der seit Kriegsende in den Vereinigten Staaten lebte. Dieser Fanatiker schlug kurze Zeit später Šešelj zum neuen "Vojvoden" und bat ihn, unverzüglich gegen den "neuerwachten kroatischen Nationalismus" vorzugehen und anstelle des untergehenden Jugoslawien ein "Großserbien" zu errichten.

Es war das Jahr 1990 und Šešelj schritt zur Tat. Mit Billigung Milošević provozierte seine neugegründete Čet­nik-Bewegung erste gewaltsame Zwischenfälle in Kro­atien, wo sich ein weiterer Fanatiker anschickte, den Vielvölkerstaat zu zerstören. Franjo Tudjman, Parteichef der nationalistischen "Kroatischen Demokratischen Gemeinschaft" (HDZ) war ähnlich wie seine serbischen Gegenspieler davon besessen, ein "Großkroatien" zu errichten. Seit seiner Wahl als neuer "Staats"-Chef der Teilrepublik Kroatien erlaubte er manchen Extremisten in den Reihen der HDZ, ein Großreich von der serbischen Provinz Vojvodina über Bosnien und der Herzegowina bis nach Montenegro zu propagieren. In dieser aufgeheizten Stimmung schüttete Tudjman zusätzlich Öl ins Feuer, als er unter anderem das Terrorkommando, das 1972 die jugoslawische Verkehrsmaschine südlich von Dresden zum Absturz brachte und wofür die Attentäter langjährige Haftstrafen in Schweden absassen, als "Helden des kroatischen Volkes" rehabilitieren ließ.13

Ironie des Schicksals: Nach seiner Rehabilitierung stellte sich einer der Attentäter, Miro Barešić, als Freiwilliger zur neugegründeten Kroatischen Nationalgarde, um den "Četnik-Terror" aus Belgrad zu bekämpfen. Und er starb 1992 im Kugelhagel unweit seiner Heimatstadt Za­dar bei einem Feuergefecht mit serbischen Aufständischen. So zumindest kann man es heute in den Geschichtsbüchern Kroatiens nachlesen.

Roland Hofwiler, geboren 1957, ehemals taz-Korrespondent in Belgrad (1979-1992), danach Spiegel-Redakteur mit Schwerpunkt Balkan (1993-2003).

1    Arbeiterzeitung, Partei- und Regierungsblatt der SPÖ unter Kanzler Bruno Kreisky, Wien, 28.1.1972, S. 1 ff.
2    amnesty international, Jahresbericht 1983, Frankfurt, S. 347.
3    Einer der wichtigsten Analytiker war ein Dr. Milo Bošković, siehe sein Bestseller Sesta Kolona (Die Sechste Kolonne), Novi Sad, 1985.
4    Zum Beispiel ZK-Mitglied Sinan Hasani, Kosovo - Istine i Zablude (Kosovo – Wahrheiten und Irrungen), Zagreb, 1986.
5    U.a. Wolfgang Libal, Mazedonien zwischen den Fronten, Wien, 1993 und Veljko Mićunović, Moskovske godine (Jahre in Moskau), Zagreb, 1983.
6    Gespräche des Autors mit Ljubco Georgievski, Parteichef der VMRO-DPMNE und ehemaliger Ministerpräsident Mazedoniens.
7    Wolfgang Libal, Das Ende Jugoslawiens, Wien, 1991, S. 71.
8    Wolfgang Libal, a. a. O. und Ante Beljo, Genocid (Genozid), Kanada, 1985.
9    Walter R. Roberts, Tito, Mihailovič And The Allies, New Jersey, 1973.
10    Milovan Djilas (neben Tito einst zweitmächtigster KP-Führer) in seinen 2. Memoirenband, Jahre der Macht, München, 1983; Roland Hofwiler, die tageszeitung, 14.1. 1984.
11    Eine Hetzschrift unter dem Titel Die Vertreibung der albanischen Bevölkerung von 1937 machte ihn auch ausserhalb Jugoslawiens berüchtigt.
12    Titelgeschichte des Autors, Spiegel Nr. 23, 5.6.1995, S. 130.
13    Večernji List, Zagreb, 30.7.2001
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