Heft 50/2005 | vermittlung von ddr-geschichte | Seite 20 - 23
Christiane Schulze
Vom Umgang mit Eltern-Erfahrungen im Geschichtsunterricht
Eine Beobachtung an einem Gymnasium im Stadtbezirk Mitte
Die Geschichte der DDR, im Unterricht der 10. Klasse vorgesehen, wird von den Lehrenden meist parallel zur Geschichte der Bundesrepublik unterrichtet. Dabei geht es vor allem um die Vermittlung von Strukturgeschichte. Vergleiche zwischen Bundesrepublik und DDR-Wirtschaftssystem, Gesellschaftssystem, Krisenmomente, Jungsein in beiden deutschen Staaten u.v.a.m. stehen dabei im Mittelpunkt. Die Strukturgeschichte lässt jedoch individuelle Erfahrungen in der historischen Realität weitestgehend unberücksichtigt. Die Geschichte der DDR wird hierbei in der Regel nicht von der Erfahrungsbasis her beschrieben. Demgegenüber vertritt die Alltags- und Erfahrungsgeschichte als Teil der Zeitgeschichtsforschung das Ziel, der "konservativ geprägten Herrschaftsgeschichte"1 und der oft technokratisch wirkenden Analyse von Strukturen, Schüben und säkularen Trends der modernen Sozialgeschichte eine historische Sehweise entgegenzusetzen, in der der Einzelne über die Geschehnisse aus seiner individuellen Perspektive berichtet.
Gerade individuelle Erfahrungen mit der Vergangenheit einer Gesellschaftsordnung wie der der DDR ermöglichen im Geschichtsunterricht einen reflexiven Umgang mit dem Thema. Sie können ein Schlüssel zum Verständnis komplexer Zusammenhänge sein2, wenn es darum geht, den Schülern ein differenzierteres Bild von der DDR zu vermitteln. Denn die Diskrepanz zwischen der offiziellen politischen Deutung (DDR = Unrechtsstaat) und dem persönlichen Erleben der Vergangenheit (hier dem von den Eltern vermittelten Bild) erzeugte in meinem Unterrichtsprojekt bei vielen Schülern Irritationen.
Als Referendarin an einem Gymnasium am Rande des Ostberliner Heinrich-Heine-Viertels tätig, unterrichtete ich vorwiegend zehnte Klassen. In einer ersten Unterrichtsreihe im Frühjahr 2000 stellte ich DDR-Erfahrungen von Eltern in den Mittelpunkt der Betrachtung. Das angekündigte Ziel lautete: "Ostdeutsch jung vs. westdeutsch jung" und stieß bei vielen Schülern auf starkes Interesse. Die vielen Nachfragen und auch Anregungen der Schüler, die noch in DDR-Kindergärten gegangen, aber kurz nach der Wende (1990) eingeschult worden waren, legten mir nahe, das Thema "DDR" umfassender zu behandeln.
Infolge der Schüler-Nachfragen entwickelte ich ein über mehrere Stunden angelegtes Thema, das die FDJ – die DDR-Jugendorganisation – zum Inhalt hatte. Dazu sollte einerseits von den Schülern anhand von FDJ-Programmen und Dokumenten der offizielle Anspruch herausgearbeitet, andererseits sollte die reale Praxis näher untersucht werden. Hierzu waren auch die Eltern zu befragen. Da ich von ihnen vorwiegend positive Einschätzungen erwartete, wollte ich diese Aussagen mit denen kritischer Zeitzeugen kontrastieren. Ziel war eine differenzierte Einschätzung, wobei die Schüler zwei Funktionsbereiche der FDJ beschreiben sollten: einmal den Bereich der unpolitischen Mitgliedschaft, einen Service-, Versorgungs- und Dienstleistungsbereich, und zweitens die von der Partei zugewiesene Funktion eines "Transmissionsriemens" (Lenin) der offiziellen Politik.3
Bei der von ihnen sehr emotional geführten Diskussion erhoben die Schüler mir gegenüber schwere Vorwürfe: Die ihnen zur Verfügung gestellten Materialien und Dokumente seien weder repräsentativ noch glaubhaft, denn sie entsprächen nicht den Erfahrungen der Eltern. Diese würden verunglimpft und ad absurdum geführt. Die elterlichen Erfahrungen hatten einen zentralen Platz im Unterrichtsgeschehen erhalten, waren fixiert und von allen zur Kenntnis genommen, waren weder kommentiert noch in irgendeiner Weise kritisiert worden. Die Schüler konnten die anderen durchaus negativen Erfahrungen der Zeitzeugen mit der FDJ nicht nachvollziehen. Ihre Vorwürfe manifestierten sich in der Annahme, dass die Erfahrungen der Eltern die einzig wahren seien, alles andere seien Urteile aus der alten Bundesrepublik und damit aus der Perspektive der "Sieger".
Die Schüler konnten sich also in der offiziellen Sichtweise der Geschichte, wie sie das Lehrbuch vermittelte, nicht wieder finden. Zu Hause hatten umfangreiche Gespräche zum Thema stattgefunden. Den Schülern zufolge hatten die Eltern sich auch mit den zur Verfügung gestellten Materialien4 der Schüler auseinandergesetzt und die verschiedenen Aussagen mit dem Resultat diskutiert, das dass von der Referendarin vermittelte DDR-Bild mit ihrem nicht kompatibel sei.
An diesem Punkt der Diskussion schaltete ich mich mit meinen eigenen Erfahrungen ein, um den Schülern andere als von den Eltern erlebte Erfahrungen mit der FDJ zu verdeutlichen. Ich musste also den Schülern meine individuelle Biografie offenbaren, obwohl ich dies als Lehrerin und damit Autoritätsperson eben gerade nicht hatte tun wollen.
Ich erzählte ihnen, wie es einer Schülerin, die damals im gleichen Alter war wie sie heute, ergehen konnte, wenn man nicht in der FDJ war… Die Reaktion der Schüler war mehr als befremdlich, sie warfen mir erneut Unglaubwürdigkeit vor. Dies sei die offizielle Blickweise, ihre individuelle positive Einschätzung der DDR dürfe heute wohl nicht geäußert werden? Einseitigkeit und ein von der Lehrerin verordnetes Resultat sollen sie wohl am Ende der Reihe intus haben? Eigentlich eine folgerichtige Reaktion der Schüler, die nach meiner Vorgehensweise erwartbar gewesen war.
Am Ende gingen beide Seiten unbefriedigt auseinander, die Schüler ›sauer‹, ich frustriert, weil alle ein solches Ergebnis nicht erwartet hatten. Die Schüler waren nicht in der Lage, eine objektive, unterschiedliche Perspektiven einbeziehende Haltung zu den besprochenen Erlebnissen und vorgelegten Materialien einzunehmen. Für sie gab es nur eine historische Wahrheit, und die bestand in der elterlichen Auffassung.
Bemerkenswert war aber, dass am Ende der Unterrichtsreihe einige Schüler zu mir kamen und sich noch einmal darüber äußerten, dass sie das Thema sehr beschäftigt habe und sie mit dem Verlauf der Stunden unzufrieden gewesen seien. Wir versuchten, uns über unsere Differenzen in der Sache zu unterhalten: Jeder hat individuelle Erfahrungen gemacht und hält eben diese für die einzig richtigen. Wichtig sei aber auch, sich auf die Perspektiven anderer einzulassen, um deren Standpunkt zu verstehen, den man nicht unbedingt bejahen müsse. Danach stellten einige Schüler weitere Fragen zu meinem Werdegang und zeigten Interesse an meiner ›Geschichte‹. In diesem Anschlussgespräch waren die anwesenden Schüler sehr gerührt. Verantwortlich dafür war sicherlich der "Reiz des Unmittelbaren"5, denn ich hatte noch stärker als im Unterricht versucht, einen lebensweltlichen Bezug zwischen den Schülern und mir herzustellen. Wahrscheinlich kam diese Situation einer originären Begegnung mit einem Zeitzeugen nahe. Aufmerksam verfolgten die Schüler meine Ausführungen und versuchten, sich während des Gesprächs in die damalige Situation hinein zu versetzen.
Nach einer längeren Unterbrechung des Referendariates, setzte ich 2003 meine Ausbildung an der gleichen Schule fort. Wieder sollte ich mit einer zehnten Klasse eine Unterrichtsreihe (jetzt im Rahmen meiner zweiten Staatsexamensarbeit) planen und durchführen. Die vorgegebenen Themen des Rahmenplanes hießen: "Bundesrepublik und DDR". Die Geschichte beider deutscher Staaten war in dieser Klasse bis zum Ende der sechziger Jahre behandelt worden. Mich reizte ein erneuter Versuch mit Erfahrungen mit der DDR, bei dem ich dieses Mal ein für alle Seiten zufrieden stellendes Ergebnis anstrebte. Auch bei den Schülern dieser zehnten Klasse war das Thema "DDR" ein bevorzugtes Interessengebiet. Als ich mich der Klasse vorstellte, wurde sofort die Frage nach meiner ost- oder westdeutschen Herkunft gestellt.
Anzumerken ist, dass von 25 Schülern alle bis auf einen im Ostteil der Stadt (zwischen 1986 und 1987) geboren sind, woraus sich häufig DDR-spezifische Fragen im Geschichtsunterricht ergaben. Das DDR-Bild dieser Schüler war ebenfalls stark von Eltern- und Verwandtenmeinungen geprägt, was sich teilweise in starren, eindimensionalen Auffassungen (bspw. grenzenlose Hilfsbereitschaft, umfassende Arbeitsplatzgarantie und soziale Sicherheit, self-made- und Datschenidyll) über die DDR mitteilte. Mitunter wurde die DDR als absurd-schräges Kabarett beschrieben. Diese Vorstellungen decken sich mit einem Teil des DDR-Bildes in den ›bunten’ Medien. Bis zum Ende der neunziger Jahre erschien die DDR in der Öffentlichkeit vor allem als Diktatur, als Unrechtsstaat ohne Gewaltenteilung, einklagbare Grundrechte, Freiheit des Wortes, der Meinung und des Gewissens, ohne konkurrierende Parteien und freie Wahlen. Diese in der historischen und politischen Auseinandersetzung gebrauchten Erklärungsmuster klammern aber persönliche Erfahrungen aus und können zur Negation des Erfahrungsraumes "DDR" führen. Die überwiegende Mehrheit der früheren DDR-Bürger kann sich in dieser "Geschichte" nicht wieder finden.6 Weitere Themen, vor allem aus dem Alltags- und Mentalitätsbereich, eroberten die Medien: Porträts früherer DDR-Bürger, Autobiografien von Prominenten und ›Zonenkindern‹, Äußerungen von Jungpionieren, die alle eine andere Wahrnehmung der DDR vermitteln wollen als die auf einen Unrechtsstaat reduzierte. An Schülern geht dieser Wandel nicht spurlos vorüber; auch manche von ihnen übernommene ablehnende, sich abkapselnde elterliche Meinung speist sich in Teilen sicherlich daraus.
Eine Blitzlicht-Abfrage besonderer Interessen der Schüler erbrachte als Einstieg in die Thematik: DDR – die Heimat ihrer Eltern; Sport – Olympiateilnahme und Doping; Musik – Rock und Pop aus der DDR; Punks als Teile einer vorhandenen Subkultur; Ablauf des 9. November 1989. Dagegen gab es kaum Interesse an der Geschichte der alten Bundesrepublik. Erst auf Nachfragen erklärten die Schüler, dass sie sich mehr über den Aufbau der Demokratie und über Mitsprachemöglichkeiten in der nun gesamtdeutschen Bundesrepublik informieren wollten.
Vorrangig galt das Interesse der Schüler aber den DDR-Erfahrungen ihrer Eltern. Darüber sprachen sie auch zu Hause häufig. In den DDR-Darstellungen stellte ich wiederum sehr klischeehafte Kenntnisse fest, die darin gipfelten, die DDR sei so "lustig" gewesen, wie es im Film "Sonnenallee" gezeigt wurde. Auch die DDR-Accessoires, die die Schüler trugen – wie Trainingsjacken, Sportpullis oder alte Jeansjacken –, machten mich aufmerksam. Sicherlich war die Kleidung durch die derzeitige Retro-Mode beeinflusst, aber vielleicht auch Ausdruck der häuslichen Kommunikation über ›alte Geschichten‹.
Persönliche Erfahrungen sollten in dieser Unterrichtsreihe wiederum als Grundlage für die Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit dienen. Ich wollte jedoch diesmal nicht mit elterlichen Erfahrungen operieren. Bei Befragungen außenstehender Zeitzeugen können Objektivität und Verständnis für unterschiedliche Lebenserfahrungen besser geübt werden. Das Thema meiner Examensarbeit, die "Vergleichende Analyse von Einstellungen Jugendlicher zur DDR"7, bot sich in diesem Zusammenhang auch methodisch an. Mein Ziel war es, den Schülern über die angewandte Oral-History-Methode das Problem der Multiperspektivität näher zu bringen und somit eine Veränderung ihrer Sicht auf die DDR zu erreichen.
Dieses Mal wurden Personen befragt, die im Geburtsjahr meiner Schüler in demselben Alter waren wie meine Schüler zur Zeit der Befragung heute. Ihre Einstellungen zum Sozialismus in der DDR reichten von Ablehnung bis Zustimmung. Die Analyse der Antworten sollte den Schülern verdeutlichen, wie verschiedenartig die Einstellungen zu einem politischen System waren.
In der Auswertung benannten die Schüler die Einstellung der Zeitzeugen und belegten sie durch entsprechende Aussagen. Sie hatten in dieser Phase des Projekts kaum Schwierigkeiten, sie ergänzten sogar die diagnostizierten Einstellungen durch weitere, was ich als Ausdruck eigenen Verständnisses betrachtete.
Parallel dazu hatten sich zahlreiche Gespräche über die Haltung der Eltern zur DDR entwickelt. So erklärte Schüler J.: "Mein Alter war und ist ja noch total überzeugt von der DDR, jetzt lerne ich endlich mal andere Sichtweisen dazu kennen." Schüler P. sagte: "Mein Vater war› extrem dagegen‹, aber das glaube ich ihm nicht so ganz". Wegen der Erfahrungen aus meiner ersten Unterrichtsreihe war ich bei diesen Bemerkungen sehr vorsichtig und wies die Schüler darauf hin, noch einmal mit ihren Eltern darüber zu reden. An diesem Punkt herrschte eine gewisse Spannung, weil einige Schüler die Haltung ihrer Eltern bewerten wollten. Durch den Hinweis, sich doch bitte auf die Zeitzeugen zu beschränken, konnte die Situation entschärft werden.
Die Erkenntnis der Vielfältigkeit von Einstellungen und ihrer Hintergründe ermöglichte den Schülern die grundsätzliche Einsicht, dass von einem breiten Spektrum von Einstellungen zu einem politischen System ausgegangen werden muss. Schüler M. stellte fest: "Die einzigen Einstellungen kamen aus meinem Verwandtenkreis. Dank dieses Projektes kenne ich weitere…" Ms. Reflexion verdeutlicht, dass für Schüler dieses Alters (16-17 Jahre) das Bild der Eltern von der DDR das (noch) maßgebende ist. Nimmt man diese Erkenntnis ernst, so das Fazit aus meinen Erfahrungen, dann sollten mit Bedacht und Einfühlungsvermögen erfahrungsorientierte Methoden angewandt werden.
Ein tieferes Eindringen in die Problematik "DDR-Bild der Eltern" war in diesem Rahmen nicht möglich. Es zeigt sich aber, dass dies eine sehr heikle Thematik ist, mit der die Lehrenden behutsam umgehen müssen. Erfahrungen, die die Möglichkeit eines persönlichen Zugangs bieten, erscheinen mir als Grundlage einer Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit in der Schule als sinnvoll. Dazu können auch die der jeweiligen Eltern-Generation herangezogen werden.
Allerdings lassen sich Aufschlüsse über die Vergangenheit nur in Verbindung mit der Aufklärung gesellschaftlicher Strukturen sowie der Aufhellung der durchlebten Konflikte und konkreten Erfahrungen Einzelner erzielen. So ist es sicherlich ratsam, auf Erfahrungen Dritter zurückzugreifen und in der Auseinandersetzung der Schüler mit diesen Äußerungen darauf zu setzen, dass mit den Eltern über diese ›Fremdzeugnisse‹ ein Prozess des Aufarbeitens verschiedener DDR-Erfahrungen beginnt, bei dem unterschiedliche Haltungen miteinander verglichen und abgewogen werden. Dies könnte auch einer schnellen Vorverurteilung anderer Einstellungen und Ansichten entgegenwirken und die Schüler zu weiterer Reflexion anregen. Die Befragung von Zeitzeugen außerhalb der Familie ließ die Schüler erkennen, dass Geschichte nicht auf allgemein historische Abläufe und Einschätzungen reduziert werden kann, sondern dass dahinter viele ›Geschichten‹ stehen, die bei der Geschichtsbetrachtung berücksichtigt werden müssen. Ich meine, dass den Schülern die subjektive Perspektive von persönlichem Geschichtserleben erfahrbar wurde. Ein aufwendiger aber lohnenswerter Weg.
Schulze, Christiane, geb. 1967 in Halle/ S., Lehre als Feinmechanikerin, Abitur (Volkshochschule) 1988, Studium der Geschichte und Germanistik (Lehramt) an der Humboldt-Universität zu Berlin, Mitarbeit am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte bei Prof. Dr. Heinrich August Winkler, Referentin am Deutschen Historischen Museum (DHM) Berlin, Referendariat 2004, derzeit verschiedene Forschungsprojekte
1 Herbert, Ulrich: Oral History im Unterricht. in: Geschichtsdidaktik. Probleme, Projekte, Perspektiven, H 3, 9.Jg. 1984, Oral History – Kommunikative Geschichte-Geschichte von unten, S. 211ff.
2 Wolle, Stephan. Die heile Welt der Diktatur. Alltag und Herrschaft in der DDR 1971-1989, 2. durchgesehene Auflage, Bonn 1999, S. 23 f.
3 Pollack, Detlef: Das Ende der Organisationsgesellschaft. Systemtheoretische Überlegungen zum gesellschaftlichen Umbruch in der DDR. in: Zeitschrift für Soziologie 19/ 1990, S. 292-307.
4 Herangezogen wurde u.a.: Judt, Matthias (Hrsg.): DDR-Geschichte in Dokumenten. Beschlüsse, Berichte, interne Materialien und Alltagszeugnisse, Bonn 1998.
5 Siegfried, Der Reiz des Unmittelbaren. Oral-History-Erfahrungen im Schülerwettbewerb Deutsche Geschichte, in BIOS 8 1/1995, S. 107-128.
6 Sapparth, Henry: DDR-Geschichte im Unterricht. Ein geschichtsdidaktischer Beitrag zum Umgang mit deutscher Vergangenheit, Diss. Berlin 2002, S. 93 ff.
7 Schulze, Christiane: Die Eignung der Oral-History-Methode zur Durchführung einer vergleichenden Analyse bezüglich der Einstellung Jugendlicher zur DDR. Schriftliche Prüfungsarbeit zur Zweiten Staatsprüfung für das Amt der Studienrätin, Berlin 2003.
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