Heft 56/2006 | Themen | Seite 60 - 63
Ulrich Arnswald
Aktuelle Geschichtsbücher zu Widerstand und Opposition in der DDR
Seit der Vereinigung beider deutscher Staaten sind nunmehr sechzehn Jahren vergangen; die jetzige Schülergeneration hat keine eigenen Erinnerungen mehr an die DDR. Es ist daher von besonderem Interesse zu prüfen, auf welche Art und Weise in aktuelle Schulbücher das Thema »DDR-Geschichte« behandelt wird. Deshalb entstand auf Anregung und mit Unterstützung der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (Frankfurt am Main) eine Analyse von Geschichtsbüchern allgemeinbildender Schulen in den deutschen Bundesländern zu diesem Thema.1 Im nachfolgenden Text wird eine verkürzte Fassung des Abschnitts zu Widerstand und Opposition in der DDR vorgestellt.
Die Behandlung beider Phänomene in den Schulbüchern hat eine große Bedeutung für das Verständnis der Entwicklung unter der SED-Diktatur. Dies um so mehr, als die Fragen von Opposition und Widerstand im öffentlichen Bewusstsein der DDR und in der SED-Geschichtsschreibung keinen Platz hatten. Auch deshalb ist es wichtig, dass in den heutigen Schulbüchern diese Fragen angemessen berücksichtigt werden. Der Blick auf das vorliegende Material zeigt, dass dies in sehr unterschiedlicher Weise geschieht.
Bei der Darstellung der Entwicklung einer Opposition wird relativ wenig auf die frühen Jahre der DDR eingegangen. Ablehnung des Systems und Opposition äußerten sich bereits im Weggehen, in einer regelrechten Fluchtwelle bis zum Bau der Berliner Mauer.2 Hingewiesen wird mitunter auf ersten Widerstand in den frühen Jahren, wie den eines Oberschülers in Olbernhau und einer Schülergruppe aus Werdau.3 Als markantes Ereignis in den fünfziger Jahren wird der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 herausgestellt.
Breiteren Raum nehmen dann erst wieder die Entwicklungen der Opposition im Zusammenhang mit dem Helsinki-Prozess ein. Eine größere Anzahl von Bürgern hatte sich mit der Schlussakte vertraut gemacht und forderte die Menschenrechte auch in der DDR ein. Zu Ende der 70er, Anfang der 80erJahre verstärkten sich die Aktivitäten von oppositionellen Gruppen, die sich, oft im Zusammenhang mit Friedens- und Umweltfragen, auch dem Thema »Menschenrechte« annahmen. Unter dem Motto »Schwerter zu Pflugscharen« entwickelte sich eine Friedensbewegung, die vor allem unter Jugendlichen Zuspruch fand. Dabei wird u.a. auf die Bedeutung der »Initiative Frieden und Menschenrechte« eingegangen.4
Das Anwachsen einer Opposition wird insbesondere für die 80er Jahre festgehalten. Sie wird bis zur Zuspitzung der krisenhaften Situation in der DDR in den Jahren 1988/89 und der Entstehung von neuartigen Formen des Protestes im Vorfeld der friedlichen Revolution geschildert.5
In einer Reihe von Schulbüchern wird auf den Zusammenhang von Kirche und Opposition eingegangen. Dabei wird zum einen auf den Widerstand der Kirche gegen Maßnahmen des Staates wie die Abschaffung des Religionsunterrichtes oder die Diskriminierung der »Jungen Gemeinde« hingewiesen, zum anderen auf den Spielraum, den die Kirche bei ihrer Gratwanderung zwischen Konfrontation und Kooperation oppositionellen Kräften bot.6
Aufgezeigt werden in den Schulbüchern auch Aspekte der Reaktionen des Staates und der SED auf Opposition und Widerstand. Verwiesen wird dabei vor allem auf die vielfältigen Repressionen durch den Staat, auf die Bespitzelung sowie auf Formen von Einschüchterung und Terror durch die Staatssicherheit.
Einige Schulbücher wenden sich auch grundsätzlichen Fragen zur Opposition in der DDR zu. So wird darauf verwiesen, daß Widerstand gegen die rücksichtslose Politik der Parteiführung existierte, eine eigentliche Opposition jedoch fehlte. Sie war im politischen System der DDR nicht vorgesehen.7
Interessant sind Darstellungen, die sich dem Zusammenhang von »Loyalität und Widerstand« oder von »Akzeptanz und Widerstand« widmen und dabei der Frage nachgehen, wie sich das SED-System behaupten konnte.8
Auch eine Konfliktanalyse zum Thema »Staat und Opposition in der DDR« ist für Schüler sehr anschaulich.9
Ansätze für eine systematische Darstellung finden sich neben der chronologischen Abhandlung in der Betonung von drei Formen von Gegnerschaft oder Distanz zum System der DDR nach 1961: dem Ausreisebegehren, dem praktizierten Christentum und der politischen Opposition. Zwischen diesen drei Gruppen, so wird betont, bestand »ein spannungsreiches Miteinander, manchmal auch Gegeneinander«.10
Einige Schulbücher versuchen, Widerstand und Opposition im Ost-West-Vergleich zu thematisieren. Das geschieht in Textstellen zum zivilen Ungehorsam in West und Ost, wobei Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Zielen der Opposition und in der Reaktion des jeweiligen Staates herausgearbeitet werden.11
Zu einzelnen Aspekten der Darstellung:
Die innerparteiliche Opposition in der SED kann bei der Darstellung der DDR-Geschichte nicht vernachlässigt werden. Der Umgang der SED-Führung mit oppositionellen innerparteilichen Kräften widerspiegelte den undemokratischen, diktatorischen Charakter dieser Partei seit ihrer Gründung. In den Schulbüchern wird darauf hingewiesen, dass bereits der Zusammenschluss von SPD und KPD zur SED von divergierenden Auffassungen zum Ablauf der Vereinigung und zu ihrer Programmatik begleitet war. Der kommunistisch dominierten Führung der SED unter Walter Ulbricht war es jedoch bald gelungen, abweichende Positionen, vor allem von ehemaligen Sozialdemokraten, konsequent zu unterdrücken und ihre Vertreter in die Bedeutungslosigkeit zu drängen oder auszuschließen.12 Säuberungen und Auseinandersetzungen mit dem «Sozialdemokratismus« wurden in den 50er Jahren weitergeführt.
Einen Schwerpunkt in den Darstellungen der Schulbücher bildet die Reaktion der SED auf die Rede N. S. Chruschtschows auf dem XX. Parteitag der KPdSU im Jahre 1956. Danach kam es in der DDR zu einer teilweisen Rehabilitierung von gemaßregelten ehemaligen Parteifunktionären, zu Diskussionen über die Perspektiven kommunistischer Politik, was oppositionellen Kräfte in der SED Auftrieb gab. Erwähnt werden in den Schulbüchern in diesem Zusammenhang Wolfgang Harich, Walter Janka, Karl Schirdewan u.a., die einem innerparteilichen »Säuberungs«-Prozess unter Walter Ulbricht zum Opfer fielen, ihre Parteiämter verloren bzw. verurteilt wurden.13
In den Schulbüchern wird mehrheitlich auf das Schicksal von Robert Havemann eingegangen, der sich für einen demokratischen Sozialismus einsetzte und mit Berufsverbot und Hausarrest bestraft wurde. Auch die Ausbürgerung Wolf Biermanns, der als Liedermacher Denk- und Meinungsfreiheit in der DDR angemahnt hatte, wird in den Schulbüchern durchgehend erwähnt.
Ein deutliches Wiederaufleben innerparteilicher Unzufriedenheit und Ansätze von Widerstand gab es in Verbindung mit dem von Michail Gorbatschow propagierten »Neuem Politischen Denken«. Die damit verbundenen Auseinandersetzungen zur Geschichte des Stalinismus und des Sozialismus überhaupt sowie über den Weg des Sozialismus und das Verhältnis zu den Staaten des anderen Gesellschaftssystems entzweiten die überalterte Führungsriege unter Honecker mit einem Teil der SED-Mitglieder. Der Frage, inwieweit sich unzufriedene SED-Mitglieder mit der Bürgerbewegung vom Herbst 1989 zusammenfanden und an der friedlichen Revolution beteiligten, wird in den Schulbüchern nicht nachgegangen.
Repression und Unterdrückung waren Bestandteile des Machtsystems der DDR seit ihrer Gründung; sie waren teils eine Antwort auf Opposition und Widerstand, teils dienten sie der bloßen Einschüchterung. Bereits in den ersten Jahren der DDR wurden Kritiker und Andersdenkende systematisch ausgehorcht, eingeschüchtert, verfolgt und schwer bestraft, wobei das 1950 gegründete Ministerium für Staatssicherheit eine zentrale Rolle übernahm.14
Die Schulbücher gehen dann vor allem auf Repression und Unterdrückung in den späteren Jahren der DDR ein. Besonders akzentuiert wird in der Mehrheit der Schulbücher das Wirken der Stasi bei Maßnahmen gegen Regimekritiker, die von Berufs- und Auftrittsverboten bis hin zu Hausarrest und Gefängnisstrafen reichten. Als Beispiele für Menschen, die Repressionen ausgesetzt waren, stehen neben Namen wie Havemann und Biermann Manfred Krug, Armin Müller-Stahl, Lutz Rathenow und andere. In den analysierten Büchern gelingt es jedoch nicht durchgehend, ein Gesamtbild von Repression und Unterdrückung in der DDR-Geschichte zu zeichnen.
Der 17. Juni 1953 ist in der Geschichte der DDR ein markantes Datum, das einen bestimmten Entwicklungsabschnitt der Gesellschafts- und Machtverhältnisse charakterisiert. Die Schulbücher gehen durchgehend und mehrheitlich auch sehr differenziert auf den Volksaufstand 1953 ein. Zumeist werden ganze Unterabschnitte diesem Thema gewidmet, so z. B. mit der Überschrift »Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953«, »Die Volksbewegung vom 17. Juni 1953« oder »Arbeiteraufstand im Arbeiterstaat«.
In der Regel wird in den Darstellungen auf die gesellschaftlichen Bedingungen vor dem Volksaufstand eingegangen, die gewissermaßen die Vorgeschichte dieser Ereignisse bilden. Das betrifft eine Reihe von Maßnahmen der SED-Führung im Zuge des 1952 verkündeten planmäßigen Aufbaus des Sozialismus, so die erzwungene Aufgabe der Selbständigkeit von Bauern und Handwerkern, die Verschlechterung der Versorgungslage und schließlich die Erhöhung der Arbeitsnormen vor allem bei den Berliner Bauarbeitern. Komplexere Wertungen sehen den 17. Juni 1953 als Folge der forcierten Sowjetisierung der DDR.15
In den Schulbuchtexten wird im weiteren der Verlauf der Ereignisse im Juni 1953 bis zur Niederschlagung des Aufstandes durch die in der DDR stationierten sowjetischen Truppen und die Sicherheitsorgane der DDR beschrieben. Dabei gibt es Ausführungen zur Zahl der Teilnehmer an den Protestaktionen, der Orte, in denen es Streiks und Aufstände gab, sowie der Menschenopfer.16
Auf die Folgen des niedergeschlagenen Volksaufstandes gehen die Schulbücher in differenzierter Weise ein. Einerseits wird betont, dass dieses Ereignis zum Trauma für die SED-Führung wurde, die anschließend ihren Sicherheitsapparat ausbaute und zugleich versuchte, das System durch Zugeständnisse zu stabilisieren. Andererseits gaben viele Menschen die Hoffnung auf politische Reformen auf, solange die SED-Diktatur von der Sowjetunion und ihren Truppen gestützt wurde, flohen in die Bundesrepublik oder zogen sich in den privaten Bereich zurück.17
Bei der Einschätzung der Ereignisse um den 17. Juni 1953 wird in der Mehrheit der Schulbücher der Begriff »Volksaufstand« verwendet. Mitunter werden auch die Begriffe »Volksbewegung« oder »Arbeiteraufstand« benutzt. Eine vertiefende Fragestellung verbirgt sich hinter der Überschrift eines Unterabschnittes: »Der 17. Juni 1953 – eine gescheiterte Revolution?«18 In einem Buch wird auf die lange umstrittene Bewertung des 17. Juni und auf die unterschiedliche Einschätzung durch die östliche und westliche Politik und die jeweilige Geschichtswissenschaft hingewiesen. Neuere Forschungen betonten auch die politischen Forderungen der Aufständischen, damit sei der 17. Juni 1953 ein Vorläufer des Herbstes 1989 gewesen.19
Insgesamt wird in den meisten Schulbüchern der 17. Juni 1953 als wichtige Zäsur in der DDR-Geschichte angemessen behandelt. Bei der Analyse zeigt sich allerdings, dass die Darstellung dieser Geschehnisse häufig seit längerem unverändert fortgeschrieben wurde. Neuere Forschungsergebnisse zur Breite und zum Charakter des Aufstandes, zu seiner Niederschlagung und den gesellschaftlichen Folgen sind nur selten zu finden.
Das Entstehen und das Wirken einer breiten Bürgerbewegung waren eine der wichtigen Voraussetzungen für den Erfolg der friedlichen Revolution in der DDR. Die Quellen für die Entstehung der Bürgerbewegung liegen in den Jahrzehnten davor und speisen sich ebenso wie Opposition und Widerstand aus den sozialen und politischen Widersprüchen des SED-Regimes und seinen Herrschaftsmethoden. Die Mehrzahl der Schulbücher spricht bei der Schilderung von Opposition und Widerstand seit den fünfziger Jahren noch nicht von einer speziellen Bürgerbewegung. Erst mit der Bezugnahme von Bürgern auf die KSZE-Schlussakte 1975 und der Einforderung von Menschenrechten, mit der Entstehung von Friedens- und Umweltgruppen und dem Widerstand gegen die Einführung des Wehrkundeunterrichts an den Schulen seit 1978 und gegen die zunehmende Militarisierung der DDR-Gesellschaft zeigen sich die Vorboten einer breiteren Bürgerbewegung. Ein Markstein dieser Entwicklung war 1982 der »Berliner Appell – Frieden schaffen ohne Waffen« unter Federführung von Rainer Eppelmann und Robert Havemann. Auf diese Zusammenhänge geht eine große Anzahl von Schulbüchern ein. So lautet ein Schulbuchabschnitt »Eine Bürgerrechtsbewegung entsteht«.20 Dabei wird gezeigt, wie sich ausgehend von einer zunächst stark christlich-pazifistisch ausgerichteten Protestbewegung über die Proteste gegen die Fälschung der Kommunalwahlen vom Mai 1989 bis zur friedlichen Revolution im Herbst 1989 eine breite Bürgerbewegung herausbildete. Insgesamt wird jedoch in den Schulbüchern die Spezifik der Entwicklung einer solchen Bewegung und ihrer Wirksamkeit in den achtziger Jahren nicht durchgehend deutlich gemacht. Auch das massive und gezielte Vorgehen des Staates, insbesondere des Ministeriums für Staatssicherheit gegen diese Bewegung gerät zu wenig in das Blickfeld. Erst mit der Beschreibung der friedlichen Revolution im Herbst 1989 wird das Wirken der Bürgerbewegung hinreichend gewürdigt.
Zusammenfassend lässt sich hervorheben, dass Platz und Rolle von Opposition und Widerstand in der DDR in den Darstellungen der Schulbücher vor allem in Bezug auf bestimmte Zeitpunkte erfasst und dargestellt werden. Die Entwicklung von Nonkonformismus, Opposition und Widerstand bis hin zu den 80er Jahren wird nur anhand ausgewählter Personen und Daten beschrieben. Die Herausbildung und das Wirken der Opposition kommen erst mit der Schilderung der späten 80er Jahre mehr in das Blickfeld der Schulbücher, wobei über die verschiedenen Formen und Vorgehensweisen der Opposition informiert wird – bis hin zur Formierung einer breiten Bürgerbewegung, die das SED-Regime zu stürzen in der Lage war. Eine Gesamtsicht der Herausbildung von Widerstand und Opposition bieten die Schulbücher nicht. Sie enthalten somit keine verallgemeinernden und systematischen Darstellungen dieses Themas. Den Schülerinnen und Schülern fehlen daher wesentliche Erkenntnisse, die das Zustandekommen der friedlichen Revolution vom Herbst 1989 erklären.
Schulbuchübersicht
Die in die Analyse einbezogenen mehr als 60 Geschichtsbücher sind Publikationen von neun deutschen Schulbuchverlagen. Die oben abgedruckte Zusammenstellung enthält nur nur diejenigen Schulbuchtitel, die in der hier gegebenen Analyse berücksichtigt wurden. Sie ist nach Verlagen in alphabetischer Reihenfolge gegliedert. Diese Bücher sind innerhalb des jeweiligen Verlagsangebotes nach der Reihenfolge der Bearbeitung aufgelistet.. Die verwendeten Abkürzungen für die jeweiligen Buchtitel wurden im vorhergehenden Analyseteile genutzt. Ausgewertet wurden noch Titel folgender Verlage: Bayrischer Schulbuchverlag (München), Ferdinand Schöningh Schulbuchverlag (Braunschweig/Paderborn Schroedel Verlag (Hannover), Volk und Wissen Verlag (Berlin).
Schulbuchübersicht:
Abkürzung | Titel/Verlag |
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CBV | C.C. Buchners Verlag | |
CBV 02 | Buchners Kolleg Geschichte. Ausgabe B. Vom Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart. C. C. Buchners Verlag: Bamberg 1995. | |
CBV 06 | Das waren Zeiten 4. Ausgabe B. Das 20. Jahrhundert. Unterrichtswerk für Geschichte an Gymnasien, Sekundarstufe I, Band 4 für die 10. Jahrgangsstufe. C. C. Buchners Verlag: Bamberg 2002. | |
COV | Cornelsen Verlag | |
COV 03 | Entdecken und Verstehen 9/10. Geschichtsbuch für Brandenburg. Vom Ersten Weltkrieg bis zum vereinten Deutschland. Cornelsen Verlag: Berlin 1999. | |
COV 08 | Forum Geschichte. Band 4: Vom Ende des Ersten Weltkrieges bis zur Gegenwart. Cornelsen Verlag: Berlin 2003 | |
COV 11 | Geschichtsbuch Band 2. Das 20. Jahrhundert. Cornelsen Verlag: Berlin 1996. | |
COV 13 | Kursbuch Geschichte. Von der Antike bis zur Gegenwart. Cornelsen Verlag: Berlin 2000. | |
COV 15 | Themen und Probleme der Geschichte. Arbeits- und Quellenhefte für die Kollegstufe. Deutschland seit 1945 – besetzt – geteilt – entzweit – vereinigt. Cornelsen Verlag: Berlin 2002. | |
MDV | Moritz Diesterweg Verlag | |
MDV 01 | Epochen und Strukturen. Grundzüge einer Universalgeschichte für die Oberstufe, Band II. Vom Absolutismus bis zur Gegenwart. Moritz Diesterweg Verlag: Frankfurt am Main 1996. | |
KSV | Klett Schulbuchverlag | |
KSV 01
| Historisch-Politische Weltkunde. Kursmaterialien Geschichte. Sekundarstufe II / Kollegstufe. Deutschland seit 1945. Ernst Klett Schulbuchverlag: Stuttgart 1995, 2. Auflage Stuttgart 2003. | |
KSV 05 | Geschichte und Geschehen. Sekundarstufe II. Ausgabe Baden-Württemberg Kl. 13. Ernst Klett Schulbuchverlag: Stuttgart 2003. [ISBN: 3-12-410090-5] | |
KSV 07 | Zeitreise 9/10. Geschichtliches Unterrichtswerk für die Sekundarstufe I. Ausgabe Brandenburg. Ernst Klett Schulbuchverlag: Stuttgart 2001. | |
OLV | Oldenbourg Verlag | |
OLV 03 | Oldenbourg Geschichte für Gymnasien 13. Oldenbourg Verlag: München 1994. | |
WSV | Westermann Schulbuchverlag | |
WSV 01 | ANNO 4. Band 4. Das 20. Jahrhundert. Westermann Schulbuchverlag: Braunschweig 1997. | |
Ulrich Arnswald, geb. 1943, Dipl.-Pädagoge, Dr. phil., wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung.
1 Vgl. Arnswald, Ulrich (Hrsg.); Bongertmann, Ulrich (Hrsg.); Mählert, Ulrich (Hrsg.): DDR-Geschichte im Unterricht. Schulbuchanalyse, Schülerbefragung, Modellcurriculum. Berlin: Metropol Verlag 2006. 235 S. + CD-ROM
2 Vgl. z. B.: COV 11, S. 313-320
3 Vgl. z. B.: COV 03, S. 212-229
4 Vgl. z. B.: COV 08, S. 222-241
5 Vgl. z. B.: KSV 05, S. 110-113
6 Vgl. z. B.: KSV 07, S. 757
7 Vgl. z. B.: CBV 06, S. 178-179
8 Vgl. z. B.: COV 13, S. 548
9 Vgl. z. B.: COV 15, S. 240-244
10 Vgl. z. B. : COV 11, S. 320
11 Vgl. z. B. : WSV 01, S. 265
12 Vgl. z. B.: CBV 06, S. 201
13 Vgl. z. B.: MDV 01, S. 502
14 Vgl. z. B.: CBV 06, S. 179
15 Vgl. z. B.: COV 11, S. 315
16 Vgl. Z. B.: OLV 03, S. 182-183
17 Vgl. z. B.: KSV 01, S. 168
18 Vgl. z. B.: COV 08, S. 216-221
19 Vgl. z. B.: COV 11, S. 315
20 Vgl. z. B.: CBV 02, S. 245-246


