Über Horch und Guck

Geschichte

Die Zeitschrift HORCH UND GUCK existiert seit 1992. Der Titel resultiert aus der umgangssprachlichen Bezeichnung für das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR und stellt auch den anfänglichen thematischen Schwerpunkt der Zeitschrift dar. Herausgeber ist das Bürgerkomitee "15. Januar" e.V. Berlin.

Inzwischen widmet sie sich einem breiteren Themenspektrum zur SED-Diktatur und zur DDR-Gesellschaft, deren Aufarbeitung sowie damit in Zusammenhang stehenden Gegenwartsthemen. Daneben gilt ein besonderes Interesse der Aufarbeitung anderer kommunistischer Diktaturen.

HORCH UND GUCK ist eine politisch unabhängige und pluralistische Zeitschrift. Sie wendet sich an einen allgemein zeitgeschichtlich und politisch interessierten Personenkreis. Die Zeitschrift ist bestrebt, Multiplikatoren aus den Medien, aus Schulen und der politischen Bildung zu erreichen.

Jedes Heft steht unter einem Schwerpunktthema und enthält weiterhin die Rubriken "Lebensläufe", "Themen" und "Aktuell und Kontrovers". Ein wichtiger Teil ist der Service für Leser: Ein umfangreicher Rezensions-Teil ergänzt durch eine Übersicht über themenrelevante Neuerscheinungen.

HORCH UND GUCK erscheint am 1. März, 1. Juni, 1. September und 1. Dezember. Das Abonnement für vier Hefte kostet 20,00 € (Ausland zzgl. Versand). Es verlängert sich um weitere vier Hefte, wenn es nicht binnen zwei Wochen nach Erhalt des jeweils vierten Heftes schriftlich gekündigt wurde. Einzelhefte können bei der Redaktion zum Preis von 5,90 € (zzgl. Versand) bestellt werden.

Redaktion: Peter Grimm, Benn Roolf, Gerold Hildebrand, Joachim de Haas, Rebecca Menzel, Dr. Andreas Stirn

Kontakt: info[at]horch-und-guck.info

Die Redaktion ist an Themenvorschlägen, Manuskripten, Fotos u.ä. interessiert, kann aber für unverlangt eingesandte Manuskripte, Bildmaterial und Unterlagen keine Haftung übernehmen.

    
 
 
 
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